Rückblick zur re:publica 2011

Posted by | April 18, 2011 | Allgemein | 4 Comments

Bild: cc-by re:publica 2011 | flickr.com

Die re:publica 11 ist zu Ende. Es war meine erste Teilnahme und ich bin begeistert. Nicht wegen der Sessions. Da geb es Höhe- und Tiefpunkte – wie nicht anders zu erwarten. Später mehr zu den Höhepunkten.

Was mich begeistert hat, waren die Menschen. Und davon habe ich eine Menge getroffen. Einige kannte ich bisher durch den fachlichen Austausch über diverse soziale Netzwerke. Wiedereinmal hat sich das bestätigt, was ich schon von früheren ‚ich-treffe-die-jetzt-das-erste-Mal-in-echt-Treffen‘ kannte: Die meisten sind wirklich so nett, kompetent und schlagfertig, wie Sie sich online geben. Danke dafür. Danke auch Marc für die Organisation des Nettworking-Abends im Base_camp.

Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem

Ein absoluter Höhepunkt der republica war sicherlich der Vortrag von Gunter Dück. Wer diesen – so wie ich – leider verpasst hat, kann ihn sich hier noch einmal ansehen.

Praxis: Visueller Datenjournalismus

Wer dieses Blog schon länger liest, kennt meine Begeisterung für Datenjournalismus und Datenvisualisierung. Weiteres Highlight war für mich daher die Session von Gregor Aisch zur Praxis des visuellen Datenjournalismus, aus der ich eines mitnehme: In Online-Redaktionen sollte zumindest ein Mensch sitzen, der programmieren kann. Denn anders bekommt man schönes Online-Storytelling, wie es DIE ZEIT hier zum Reaktorunfall in Fukuhima zeigt, nicht hin.

Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung

Von der Mehrheit sehnlichst erwartet, stark, böse und treffend am Anfang und eher mau im Abgang. Der Vortrag von Sascha Lobo.

Die Meinung der Anderen

Wer weitere Stimmen zur re:publica 11 lesen möchte, dem empfehle ich den Rückblick von Thomas Knüwer und das dort verlinkte Interview von Jakob Augstein mit Cicero-Online.

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