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	<description>Kommunikation 2.0, Public Relations, das Leben und der Rest</description>
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		<title>Die Zukunft des Kundenservice ist Service</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/15/die-zukunft-des-kundenservice-ist-service/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Walter Benedikt fragt &#8220;Wo geht es hin mit dem Kundenservice&#8221;? Self-Service, Communities oder Callcenter &#8211; das ist für mich nicht wichtig. Diskussionen darüber, ob die Zukunft jetzt in der Telefonhotline oder einer Self-Service-App liegt, gehen total am Kunden vorbei. Und mit Kunde meine ich jetzt nicht den Kunden des Callcenters, sondern den Kunden des Kunden. Mich, den Verbraucher oder Business-Kunden.
Was ich als Kunde möchte, hat mit Infrastruktur kaum etwas zu tun. Ich will, dass endlich mal Service angeboten wird!
Ich will schnell einen kompetenten Ansprechpartner. Am Telefon will ich mich nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
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<p>Walter Benedikt fragt <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy4zYy1ibG9nLmRlL2Jsb2dwYXJhZGUtd28tZ2VodHMtaGluLW1pdC1kZW0ta3VuZGVuc2VydmljZSM=">&#8220;Wo geht es hin mit dem Kundenservice&#8221;?</a> Self-Service, Communities oder Callcenter &#8211; das ist für mich nicht wichtig. Diskussionen darüber, ob die Zukunft jetzt in der Telefonhotline oder einer Self-Service-App liegt, gehen total am Kunden vorbei. Und mit Kunde meine ich jetzt nicht den Kunden des Callcenters, sondern den Kunden des Kunden. Mich, den Verbraucher oder Business-Kunden.</p>
<p>Was ich als Kunde möchte, hat mit Infrastruktur kaum etwas zu tun. Ich will, dass endlich mal Service angeboten wird!</p>
<p>Ich will schnell einen kompetenten Ansprechpartner. Am Telefon will ich mich nicht in die sechste Ebene des Sprachmenüs vorarbeiten müssen, bis ich einen Menschen an der Leitung habe. Ich will sofort mit einem Menschen sprechen. Ein Sprachmenü ist kein Service. Es verhindert Service.</p>
<p><img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/service.png"><br />
Bild lizenziert unter einer CC-BY-Lizenz von <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mbGlja3IuY29tL3Bob3Rvcy8yM2FtLw==">23am.com | flickr.com</a></p>
<p>Wenn ich eine E-Mail schreibe, hätte ich gerne eine Bestätigung, dass sich gekümmert wird. Toll, wenn diese Bestätigung von einem Menschen mit reply-fähiger E-Mailadresse und Telefondurchwahl käme. Ich möchte keine Ticketnummer, ich will einen Ansprechpartner. Eine Ticketnummer sagt mir: &#8220;Du bist ein Vorgang.&#8221; Ein Mensch sagt mir: &#8220;Du bist Kunde.&#8221;</p>
<p>Das gilt auch für Kundenservice über Twitter, Chat oder Facebook: Gebt mir einen Namen und Kontaktdaten &#8211; Telefondurchwahl, E-Mail und alle anderen Wege, die Ihr anbietet.</p>
<p>Ich will Ansprechpartner, die befugt sind, Entscheidungen zu treffen. Meine Probleme aufnehmen und weiterleiten ist kein Service. Service ist selbst zu entscheiden oder mich mit jemanden zu verbinden, der entscheiden darf. Bei E-Mail-Support, möchte ich, dass sich sofort jemand meldet, der entsprechende Befugnisse hat.</p>
<p>Ich will, keine Überraschungen. Wenn Ihr mir eine Gutschrift zusagt, dann überweist auch.</p>
<p>Ich will nicht diskutieren müssen. Nehmt Euch ein Vorbild an guten Restaurants. Wenn ich darüber nachdenke, reicht sogar McDonalds als Vorbild. Wenn ich sage, das ist nicht so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe, dann gebt mir mein Geld zurück, ein neues Produkt oder einen Gutschein für ein Wellneswochenende. Versucht bitte nicht, mir zu erklären, warum das eigentlich doch ganz gut gelaufen ist und dass das doch nicht so schlimm ist &#8211; oder eigentlich meine Schuld. Oder dass Ihr ja gerne etwas für mich tun würdet, das aber ein anderes Profitcenter ist. Das interessiert mich nicht. Und das ist auch kein Service. Service ist: &#8220;Tut uns leid, kommt nicht wieder vor, hier ist Ihr neuer Hamburger!&#8221;</p>
<p>Ich will nicht für Service bezahlen müssen. Ich bin bereit, für das Produkt zu zahlen, gerne auch ein paar Euro mehr, wenn der Service stimmt. Aber Euer Produkt funktioniert nicht, Ihr habt eine Fehlbuchung gemacht &#8211; und ich soll für den Anruf zahlen? Das ist kein Service. Das ist ein Geschäftsmodell.</p>
<p>Ich will es einfach haben. Wenn es um Technologie geht, dann nicht um Hotline, E-Mail, App oder Community. Sondern um Hotline, E-Mail, App und Community. Im Büro ist mir E-Mail am liebsten. Fire and forget. Beschwerde raus, irgendwann kommt die Antwort. In der Zwischenzeit kann ich mich den wirklich wichtigen Themen widmen. Geld verdienen zum Beispiel. Gerade als Freiberufler ärgert man sich über Hotlines, die einen 20 Minuten in der Warteschleife versauern lassen und dann ins Nirvana verbinden (Hallo Vodafone!). Wenn ich unterwegs bin und ein Problem auftritt, möchte ich über Telefon mit jemandem reden können. Bei Gadgets wie dem iPhone mag ich es, direkt aus dem Gerät oder der App heraus Fehlermeldungen senden zu können. Wenn sich dann der Kundenservice zurückmeldet &#8211; ein Traum!</p>
<p>Ein einzelner Kommunikationskanal ist kein Service. Eine große Auswahl an Kommunikationswegen ist auch kein Service. Aber wenn ihr versuchen wollt, Service (siehe oben) anzubieten, dann solltet Ihr mir die Wahl des Kanals überlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2459" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F15%2Fdie-zukunft-des-kundenservice-ist-service%2F&amp;title=Die%20Zukunft%20des%20Kundenservice%20ist%20Service" id="wpa2a_2">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Print bleibt</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/14/print-bleibt-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Lesen wir noch Gedrucktes, fragt Mike Schnoor. Ich glaube es hackt! Natürlich lese ich noch Gedrucktes. Print war immer da und Print wird bleiben. Versteht mich nicht falsch, ich bin Digital Resident, liebe mein iPad lebe konsequent digital – daraus aber zu schließen, dass Print für mich keine Rolle mehr spielt, ist Irrsinn.

Bild lizenziert unter CC-BY von Karen Horton &#124; flickr.com
Es ist Irrsinn, weil ich lese. Gerne und viel. Und überall. Eine Freundin nannte mich mal Informationsjunkie. Und die Beschreibung ist nah an der Realität. Wenn mal kein Qualitätstext zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Lesen wir noch Gedrucktes, <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL21pa2VzY2hub29yLmNvbS8yMDEyLzAyLzEyL2Jsb2dwYXJhZGUtdWJlci16ZWl0dW5nZW4temVpdHNjaHJpZnRlbi11bmQtYnVjaGVyLWxlc2VuLXdpci1ub2NoLWdlZHJ1Y2t0ZXMv">fragt Mike Schnoor.</a> Ich glaube es hackt! Natürlich lese ich noch Gedrucktes. Print war immer da und Print wird bleiben. Versteht mich nicht falsch, ich bin Digital Resident, liebe mein iPad lebe konsequent digital – daraus aber zu schließen, dass Print für mich keine Rolle mehr spielt, ist Irrsinn.</p>
<p><img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/print2.png" width="590"><br />
Bild lizenziert unter CC-BY von <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mbGlja3IuY29tL3Bob3Rvcy9rYXJlbmhvcnRvbi8=">Karen Horton | flickr.com</a></p>
<p>Es ist Irrsinn, weil ich lese. Gerne und viel. Und überall. Eine Freundin nannte mich mal Informationsjunkie. Und die Beschreibung ist nah an der Realität. Wenn mal kein Qualitätstext zur Hand ist, lese ich eben die Produktbeschreibung auf der Rückseite der Orangensaftpackung (100 Prozent Saftgehalt).</p>
<h2>Aktuelles</h2>
<p>Was sich ändert, ist die Art der Informationen, die ich über Print beziehe. Die Tageszeitung hat bei mir schon sehr früh verloren. Als Jugendlicher bin ich mit der Rheinischen Post aufgewachsen. Später in Köln habe ich dann Kölner-Stadtanzeiger gelesen, zum Examen in Jura kam dann die Frankfurter Allgemeine Zeitung hinzu und sofort nach dem Examen wieder weg. Gelesen habe ich die nur, weil sie eine regelmäßige Rubrik Recht hat und weil bekannt ist, dass die Prüfer sie lesen.</p>
<p>Nach dem Examen habe ich die FAZ dann gegen die Süddeutsche Zeitung getauscht.  Weniger verkrampft und gesünder für die Psyche, besonders, wenn es um den meinungsbildenden Teil geht. Zu diesem Zeitpunkt habe ich den Stadtanzeiger schon nicht mehr gelesen – zu langweilig, zu piefig, zu unkritisch. Wie sich viel später gezeigt hat – zu Recht.</p>
<p>Was soll man von einer Tageszeitung halten, die es nicht schafft, Stadtarchiveinsturz, Filz, Stadtbahnbau und Eröffnung erst 2022 zu einer dauerhaften öffentlichen Diskussion zuzuführen?</p>
<p>Während meiner Zeit in der großen PR-Agentur im Zentrum der Stadt waren dann kundenbedingt Handelsblatt, Financial Times Deutschland, Börsen Zeitung und erneut FAZ und SZ Pflichtlektüre. Heute lese ich immer noch alle – allerdings digital. Als RSS-Feed in meinen Reader, den ich in der Bahn , im Bus oder auf dem Sofa (nicht in der Wanne) per iPad abrufe. Die jeweiligen Printausgaben sind mir nicht mehr aktuell genug. Das meiste weiß ich dann schon und für Hintergründe, Zusammenhänge und Analysen lese ich andere Medien.</p>
<h2>Hintergründe &amp; Analysen</h2>
<p>Für Hintergründe lese nutze ich sehr gerne Print. Die brand eins lese ich zum Beispiel regelmäßig auf Papier. Natürlich gibt es auch für die brand eins die Möglichkeit des digitalen Konsums, für mich fühlt sich das Heft aber besser an. Ich kann Eselsohren als Lesezeichen setzen (ja, ich lese die brand eins wirklich wie ein Buch!) und in der Badewanne meinen Geist inspirieren lassen. Nein, mit dem iPad funktioniert das nicht.</p>
<p>Wenn ich beruflich bedingt Themen im Internet recherchiere, dann drucke ich mir die Artikel dazu aus und lese sie mit Stift bewaffnet auf dem Sofa – auch das ist Print. Generell – alle Lektüre, die mit konzipieren zu tun hat, kann ich mir nicht digital vorstellen.</p>
<h2>Fiktion</h2>
<p>Bei Büchern sieht es ein wenig anders aus. Ich habe erst vor kurzem eBooks für mich entdeckt und finde die Idee ganz charmant, nur ein Buch mit unbegrenzt vielen Inhalten zu haben. Dennoch werde ich weiter Bücher in gebundener Form lesen. Ich finde die Auswahl auf dem iPad einfach noch zu gering – wenn es Bücher wie den Universalcode noch nicht als eBook gibt, ist das ein Zeichen. Der Markt ist noch nicht reif, meine Bedürfnisse zu befriedigen.</p>
<p>Kindle hat bei mir die Chance verpasst, einen guten ersten Eindruck zu machen.  Wenn ich nicht aus der iPad-App heraus bestellen kann – und das kann ich nicht –dann ist das Produkt für mich wertlos. Ja, ich weiß, es gibt eine Möglichkeit, die Bücher hochzuladen. Aber der Workaround macht die ganze Erfahrung Kindle auf dem iPad so blöd, dass ich lieber das gebundene Exemplar nehme.</p>
<p>Außerdem:  Ich liebe es, in der Wanne zu lesen. Ich liebe eBooks. Und ich liebe mein iPad. Deshalb lese ich in der Wanne Print. Ich bin anerkannter Tollpatsch.</p>
<p>Ja, Medienwandel ist toll. Ja, viele Zeitungen, Magazine und Bücher werden in Zukunft nicht mehr gedruckt werden, ganz einfach weil sich die Mediennutzung ändert. Aber sie werden nicht ganz verschwinden. Weil auch ein digital Hardcore wie ich gerne Print nutzt.</p>
<p>Wir digital Residents dürfen nicht dem Irrglauben erliegen, unser Medienverhalten sei representativ. Wir mögen uns für die fortschrittsorientierte Elite halten, für die anderen sind wir allerdings nur eine kleine, äußerst freakige Minderheit.  Bei Licht betrachtet, ist deren Einschätzung näher an der Realität, als unsere. Für die Masse bleibt Print noch lange wichtig. </p>
<p>Selbst bei mir bleibt Print.</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2448" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F14%2Fprint-bleibt-3%2F&amp;title=Print%20bleibt" id="wpa2a_4">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Webvideo für die Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; ein Setup</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/08/webvideo-fur-die-unternehmenskommunikation-2-0/</link>
		<comments>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/08/webvideo-fur-die-unternehmenskommunikation-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Webvideo ist der am stärksten wachsende Bereich der Netzinhalte (ich mag das Wort Content irgendwie nicht). Auch die Unternehmenskommunikation setzt verstärkt auf bewegte Bilder. Gerade Interviews sind schnell produziert und transportieren die Botschaft oft authentischer als Texte.
Ein Grund für die Zunahme von Videoinhalten in der Unternehmenskommunikation liegt in den inzwischen  niedrigen Produktionskosten. Noch vor ein paar Jahren musste ein Unternehmen für ein kurzes Video einen vierstelligen Eurobetrag in die Hand nehmen. Heute reicht Equipment von ein paar hundert Euro und etwas Experimentierfreude.
Mein Setup für die Webvideoproduktion sieht so aus (alle ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Webvideo ist der am stärksten wachsende Bereich der Netzinhalte (ich mag das Wort Content irgendwie nicht). Auch die Unternehmenskommunikation setzt verstärkt auf bewegte Bilder. Gerade Interviews sind schnell produziert und transportieren die Botschaft oft authentischer als Texte.</p>
<p>Ein Grund für die Zunahme von Videoinhalten in der Unternehmenskommunikation liegt in den inzwischen  niedrigen Produktionskosten. Noch vor ein paar Jahren musste ein Unternehmen für ein kurzes Video einen vierstelligen Eurobetrag in die Hand nehmen. Heute reicht Equipment von ein paar hundert Euro und etwas Experimentierfreude.</p>
<p>Mein Setup für die Webvideoproduktion sieht so aus (alle Links ohne Affiliateprogramm):</p>
<h2>Kamera</h2>
<p>Ich filme mit einem iPhone 4. Kameraleute und etablierte Bewegtbildagenturen werden jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber für das Internet reicht die Qualiät vollkommen aus. Die fünf Megapixel der Kamera des iPhone reichen aus um ein annehmbares Bild in HD bei 1080 Pixel Bildschirmbreite zu produzieren. Wem das zu wenig ist, der kann das iPhone 4s mit immerhin acht Megapixeln nutzen.  Studien haben gezeigt, dass die Qualität von den Usern angenommen wird. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn dabei solche Perlen herauskommen. Wenn auch ein Kurzfilm und kein Beitrag aus der Unternehmenskommunikation, zeigt <em>Sharkoon </em>recht eindrucksvoll, was das iPhone als Kamera leisten kann.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="590" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hkoydYv0kPo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Eine Alternative zu Smartphonekameras sind digitale Spiegelreflexkameras mit Videofunktion (DSLRs). Ein entsprechendes Gerät wird such meine nächste Investition sein. Nicht, weil ich mit dem iPhone unzufrieden wäre &#8211; die DSLR bietet allerdings eine größere kreative Freiheit durch Einstellungen am Objektiv. Stichwort: Tiefenschärfe.</p>
<h2>Zubehör</h2>
<p><a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pa211bHRpbWVkaWEuY29tL2lyaWdtaWMvZmVhdHVyZXMv"><img src="http://www.ikmultimedia.com/irigmic/picts/features/iRigMic_front_noshad_full.jpg" alt="" width="100" align="left" /></a> Wer das iPhone 4 ohne weiteres Zubehör nutzt, wird schnell merken, dass der Ton nicht seinen Ansprüchen genügt und die Aufnahmen reichlich verwackelt daher kommen. Mit ein wenig Zubehör ändert sich das. Das iRig Mic ist ein externes Mikrofon für das iPhone, das wunderbare Dienste &#8211; auch für reine Audioaufnahmen zum Beispiel für Podcasts &#8211; leistet. Das Mikrofon hat drei voreingestellte Empfindlichkeitsstufen und eignet sich sowohl für Interviews als auch für die Aufnahme von Atmosphäre. Ich empfehle jedoch den Einsatz von Popstoppern. <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvcy8/aWU9VVRGOCZhbXA7a2V5d29yZHM9aXJpZyttaWMmYW1wO3RhZz1nb29naHlkcjA4LTIxJmFtcDtpbmRleD1hcHMmYW1wO2h2YWRpZD04NDM0MjQ3MzkwJmFtcDtyZWY9cGRfc2xfMjU4dnVobmp6cF9i">Amazon hat das iRig Mic meistens für rund 50 Euro auf Lager. </a></p>
<p>Um Wackler in der Aufnahme zu vermeiden ist der Einsatz eines Stativs Pflicht. Jedes handelsübliche Stativ kann mit <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvU3R1ZGlvLU5lYXQtR2xpZi1UaGUtT3JnaW5hbC9kcC9CMDA0TUxOOUUyL3JlZj1zcl8xXzU/aWU9VVRGOCZhbXA7cWlkPTEzMjg2OTc3NDEmYW1wO3NyPTgtNQ==">The Gilf</a> mit dem iPhone verbunden werden. Für mobile Einsätze als Handkamera setze ich auf das <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ib2RlbGluLmNvbS9wcm9wcm9tcHRlci9zbWFydGdyaXBfbW9iaWxl"><em>Pro Prompter Smart grip mobile 2 </em></a>Ein Rig, an dem ich das iPhone und das iRig Mic befestige. Wer ein zweites iPhone oder ein iPad zur Hand hat, kann diese als Teleprompter nutzen. Ich habe auch schon Aufbauten mit einer externen Lichtquelle gesehen. Nächste Anschaffung wird wohl der Mobislyder werden, der einfache ruckelfreie Kamerafahrten erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5nbGlkZXRyYWNrLmNvbS9tb2Jpc2x5ZGVyLTE5NC5odG1sIw=="><img src="http://www.glidetrack.com/media/catalog/product/cache/3/image/800x600/17c2151a3f12ebf0226ce1e5826e3ed5/i/p/iphone.jpg" alt="" width="350" align="left" /></a></p>
<h2>Postproduktion</h2>
<p>Den Schnitt gebe ich an einen Dienstleister ab, der das nach meinen Vorstellungen schneidet. Das liegt zum einen daran, dass die Auswahl für bezhalbare Schnittprogramme unter Windows relativ bescheiden ist &#8211; zum anderen habe ich nicht die Zeit, die nötig ist, um den sicheren Umgang mit diesen Programmen zu lernen.</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2397" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F08%2Fwebvideo-fur-die-unternehmenskommunikation-2-0%2F&amp;title=Webvideo%20f%C3%BCr%20die%20Unternehmenskommunikation%202.0%20%26%238211%3B%20ein%20Setup" id="wpa2a_6">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Cluetrain revisited: brand eins über Markenkommunikation</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/08/cluetrain-revisited-brand-eins-uber-markenkommunikation/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[brand eins]]></category>
		<category><![CDATA[Cluetrain]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Zwölf Jahre ist das Cluetrain Manifest jetzt alt. Die aktuelle Ausgabe der brand eins nimmt den Geburtstag zum Anlass und überprüft die Marketingwelt auf Auswirkungen. Haben sich die Thesen bewahrheitet? Was ist besser geworden, was schlechter oder ist es einfach nur anders geworden?
Besonders gern gelesen habe ich, wie Doc Searls und David Weinberger nach zwölf Jahren ihre eigenen Thesen kommentieren.
Andere Themen im Heft: IKEA, myTaxi, UBS, Shit Storms, Werbung in Computerspielen und dass mehr Daten nicht unbedingt die Lösung, sondern häufig genug das Problem sind.
Kling für mich nach einem Heft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FwaS50d2VldG1lbWUuY29tL3NoYXJlP3VybD1odHRwJTNBJTJGJTJGd3d3LmdlbnVpbjQuZGUlMkZibG9nJTJGMjAxMiUyRjAyJTJGMDglMkZjbHVldHJhaW4tcmV2aXNpdGVkLWJyYW5kLWVpbnMtdWJlci1tYXJrZW5rb21tdW5pa2F0aW9uJTJG"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F08%2Fcluetrain-revisited-brand-eins-uber-markenkommunikation%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft" src="http://www.brandeins.de/typo3temp/pics/839f8b8b7c.jpg" alt="" width="235" height="311" />Zwölf Jahre ist das <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9DbHVldHJhaW4tTWFuaWZlc3Q=" target=\"_blank\">Cluetrain Manifest</a> jetzt alt. Die aktuelle Ausgabe der <em>brand eins </em>nimmt den Geburtstag zum Anlass und überprüft die Marketingwelt auf Auswirkungen. Haben sich die Thesen bewahrheitet? Was ist besser geworden, was schlechter oder ist es einfach nur anders geworden?</p>
<p><a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmFuZGVpbnMuZGUvbWFnYXppbi9tYXJrZW5rb21tdW5pa2F0aW9uL2hhYnQtZ2VkdWxkLmh0bWw=" target=\"_blank\">Besonders gern gelesen habe ich, wie Doc Searls und David Weinberger nach zwölf Jahren ihre eigenen Thesen kommentieren.</a></p>
<p>Andere Themen im Heft: IKEA, myTaxi, UBS, Shit Storms, Werbung in Computerspielen und dass mehr Daten nicht unbedingt die Lösung, sondern häufig genug das Problem sind.</p>
<p>Kling für mich nach einem Heft für Euch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2374" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F08%2Fcluetrain-revisited-brand-eins-uber-markenkommunikation%2F&amp;title=Cluetrain%20revisited%3A%20brand%20eins%20%C3%BCber%20Markenkommunikation" id="wpa2a_8">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmtipp: Facebook &#8211; Milliardengeschäft Freundschaft</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/07/programmtipp-facebook-milliardengeschaft-freundschaft/</link>
		<comments>http://www.genuin4.de/blog/2012/02/07/programmtipp-facebook-milliardengeschaft-freundschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.genuin4.de/blog/?p=2370</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Facebook geht an die Börse und wird damit wohl noch mächtiger werden. Die ARD hat einen Blick hinter die Kulissen des sozialen Netzwerks geworfen. Am Montag, den 13. Februar kommt die sehenswerte Dokumentation um 22:45 Uhr im Ersten. Heute schon hier eine Vorschau. 
  
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FwaS50d2VldG1lbWUuY29tL3NoYXJlP3VybD1odHRwJTNBJTJGJTJGd3d3LmdlbnVpbjQuZGUlMkZibG9nJTJGMjAxMiUyRjAyJTJGMDclMkZwcm9ncmFtbXRpcHAtZmFjZWJvb2stbWlsbGlhcmRlbmdlc2NoYWZ0LWZyZXVuZHNjaGFmdCUyRg=="><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F07%2Fprogrammtipp-facebook-milliardengeschaft-freundschaft%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Facebook geht an die Börse und wird damit wohl noch mächtiger werden. Die ARD hat einen Blick hinter die Kulissen des sozialen Netzwerks geworfen. Am Montag, den 13. Februar kommt die sehenswerte Dokumentation um 22:45 Uhr im Ersten. Heute schon hier eine Vorschau. </p>
<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/wdu7W2Ut_MU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>  </p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2370" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F07%2Fprogrammtipp-facebook-milliardengeschaft-freundschaft%2F&amp;title=Programmtipp%3A%20Facebook%20%26%238211%3B%20Milliardengesch%C3%A4ft%20Freundschaft" id="wpa2a_10">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriereplanung vs. Karriereentscheidung</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/30/karriereplanung-vs-karriereentscheidung/</link>
		<comments>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/30/karriereplanung-vs-karriereentscheidung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Ronald Bekker]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YACHT TECCON]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Tapio Liller hat drüben bei The Third Club ein lesenswertes Plädoyer gegen Karriereplanung und für bewusste Karriereentscheidungen im Einzelfall geschrieben. Zum gleichen Thema habe ich vor ein paar Wochen schon Ronald Bekker, Director Key Account Management bei YACHT TECCON interviewt. Tapio und Ronald sollten sich mal unterhalten. Sie sehen das nämlich ganz ähnlich.

Disclosure: YACHT TECCON beauftragt mich regelmäßig und dieses Interview entstand im Auftrag.
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FwaS50d2VldG1lbWUuY29tL3NoYXJlP3VybD1odHRwJTNBJTJGJTJGd3d3LmdlbnVpbjQuZGUlMkZibG9nJTJGMjAxMiUyRjAxJTJGMzAlMkZrYXJyaWVyZXBsYW51bmctdnMta2FycmllcmVlbnRzY2hlaWR1bmclMkY="><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F30%2Fkarriereplanung-vs-karriereentscheidung%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Tapio Liller hat drüben bei <em>The Third Club </em>ein<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50aGV0aGlyZGNsdWIuZGUvZ3J1ZW5kZXIvNDgva2FycmllcmVwbGFudW5nX2thcnJpZXJlZW50c2NoZWlkdW5nLw==" target=\"_blank\"> lesenswertes Plädoyer gegen Karriereplanung und für bewusste Karriereentscheidungen</a> im Einzelfall geschrieben. Zum gleichen Thema habe ich vor ein paar Wochen schon Ronald Bekker, Director Key Account Management bei YACHT TECCON interviewt. Tapio und Ronald sollten sich mal unterhalten. Sie sehen das nämlich ganz ähnlich.</p>
<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/_oxs-cyKkD8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Disclosure: <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55YWNodC10ZWNjb24uZGUvZGUvaW5kZXgucGhw" target=\"_blank\">YACHT TECCON</a> beauftragt mich regelmäßig und dieses Interview entstand im Auftrag.</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2357" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F30%2Fkarriereplanung-vs-karriereentscheidung%2F&amp;title=Karriereplanung%20vs.%20Karriereentscheidung" id="wpa2a_12">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Textmaster Korrekturservice &#8211; gut gemeint, für mich aber unbrauchbar</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/17/textmaster-korrekturservice-gut-gemeint-fur-mich-aber-unbrauchbar/</link>
		<comments>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/17/textmaster-korrekturservice-gut-gemeint-fur-mich-aber-unbrauchbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Textmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webservice]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
&#160;
Wer als Freelancer in der Unternehmenskommunikation arbeitet, kennt das Problem. Korrekturlesen der eigenen Texte funktioniert schlecht bis gar nicht. Korrekturlesen ist allerdings Pflicht, nimmt man es mit der Qualitätskontrolle ernst. In Agenturen gilt daher das Vier-Augen-Prinzip.
Als Einzelkämpfer war ich bislang auf meine Bürokollegen angewiesen. Dummerweise haben Architekten und Designer andere Talente, als für das Korrekturlesen benötigt. Daher war ich einigermaßen begeistert, als ich auf Textmaster stieß. Neben Übersetzung und SEO-texten (wer’s denn braucht) bietet der Webservice aus Luxemburg auch Korrektur auf Deutsch an.
Bei meinen seltenen englischsprachigen Texten nutze ich schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F17%2Ftextmaster-korrekturservice-gut-gemeint-fur-mich-aber-unbrauchbar%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer als Freelancer in der Unternehmenskommunikation arbeitet, kennt das Problem. Korrekturlesen der eigenen Texte funktioniert schlecht bis gar nicht. Korrekturlesen ist allerdings Pflicht, nimmt man es mit der Qualitätskontrolle ernst. In Agenturen gilt daher das Vier-Augen-Prinzip.</p>
<p>Als Einzelkämpfer war ich bislang auf meine Bürokollegen angewiesen. Dummerweise haben Architekten und Designer andere Talente, als für das Korrekturlesen benötigt. Daher war ich einigermaßen begeistert, als ich auf <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50ZXh0bWFzdGVyLmRl" target=\"_blank\">Textmaster </a>stieß. Neben Übersetzung und SEO-texten (wer’s denn braucht) bietet der Webservice aus Luxemburg auch Korrektur auf Deutsch an.</p>
<p>Bei meinen seltenen englischsprachigen Texten<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53b3JkeS5jb20v" target=\"_blank\"> nutze ich schon länger wordy</a> und bin mehr als zufrieden: Schnell, Günstig und von guter Qualität.</p>
<p>Textmaster habe ich jetzt mit einem einfachen zweiseitigen Text getestet: Eine Pressemitteilung aus der Rubrik Camping- und Caravaning. Textmaster empfängt mit einer aufgeräumten Startseite. Auch die Navigation ist verständlich und intuitiv. Unter „Meine Projekte“ kann man neue Projekte anlegen, bestehende einsehen und bearbeitete Projekte bewerten.</p>
<div id="attachment_2344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-2344" title="Textmaster Startseite" src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/startseite.png" alt="Textmaster Startseite" width="590" height="250" /><p class="wp-caption-text">Textmaster Startseite</p></div>
<p>Wer Textmaster einfach nur zur Korrektur seiner Texte benutzen möchte, wird ein wenig genervt sein, dass man nach dem Projekt noch den einzelnen Text anlegen muss. Für größere Projekte ist das sicherlich sinnvoll. Bei der Anlage des Projektes kann man angeben, ob einer mehrere Autoren den Auftrag bearbeiten sollen und welche Sprachqualität diese mitbringen sollen. Hier merkt man eindeutig, dass SEO-Dienstleister die Zielgruppe ist.  Ich habe also als Autorenzahl „eins“ gewählt und als Sprachqualität „höchste“. Textmaster berechnet dafür ungefähr 10 Euro pro Seite – ein Preis der für ein schnelles und professionelles Lektorat durchaus in Ordnung ist.</p>
<p>Das Stichwort ist „schnell“.  Der Upload war am Freitag gegen späten Vormittag. Jetzt haben wir Dienstag. Der Status des Projekts steht bei „in Bearbeitung“ und bei null Prozent. Für den Workflow in der Unternehmenskommunikation ist das tödlich. 24 Stunden sind das Maximum, das ich bereit bin zu tolerieren. Zum Vergleich: wordy benötigt für einen ähnlichen Textumfang ungefähr 45 Minuten.</p>
<p>Mit der Geschwindigkeit erweist sich Textmaster als vollkommen unbrauchbar im professionellen Einsatz. Mal schauen, was der Support sagt.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Der Support hat sich innerhalb einer Stunde nach Kontaktufnahme gemeldet. Die fertige Korrektur lag mir weitere 24 Stunden später vor. Die Qualität der Korrektur ist sehr gut. Zur Argumentation des Supports: Siehe Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2341" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F17%2Ftextmaster-korrekturservice-gut-gemeint-fur-mich-aber-unbrauchbar%2F&amp;title=Textmaster%20Korrekturservice%20%26%238211%3B%20gut%20gemeint%2C%20f%C3%BCr%20mich%20aber%20unbrauchbar" id="wpa2a_14">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startup PR: So könnte es abseits von Ali funktionieren</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/16/startup-pr-so-konnte-es-abseits-von-ali-funktionieren/</link>
		<comments>http://www.genuin4.de/blog/2012/01/16/startup-pr-so-konnte-es-abseits-von-ali-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.genuin4.de/blog/?p=2331</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Kurz nach dem Wochenende muss ich noch was loswerden, das mir schon länger unter den Nägeln brennt. Wie Startups ihr seltsames Verständnis von PR ändern können.  Theodossios Theodoridis hat zum  weit verbreiteten Muhammed-Ali-Syndrom am Anfang der vergangenen Woche einen heiß diskutierten Gastbeitrag bei netzwertig.com geschrieben. Tapio Liller in den Kommentaren eine bitterböse wie treffende Analyse des Problems geliefert:
Es fehlt oft einfach am grundlegenden Verständnis dafür was PR ist und leisten kann. Hinzu kommt ein Anspruchsdenken gegenüber Agenturen, das deren Rolle als Berater vollkommen außen vor lässt. Sie wollen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FwaS50d2VldG1lbWUuY29tL3NoYXJlP3VybD1odHRwJTNBJTJGJTJGd3d3LmdlbnVpbjQuZGUlMkZibG9nJTJGMjAxMiUyRjAxJTJGMTYlMkZzdGFydHVwLXByLXNvLWtvbm50ZS1lcy1hYnNlaXRzLXZvbi1hbGktZnVua3Rpb25pZXJlbiUyRg=="><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F16%2Fstartup-pr-so-konnte-es-abseits-von-ali-funktionieren%2F&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Kurz nach dem Wochenende muss ich noch was loswerden, das mir schon länger unter den Nägeln brennt. Wie Startups ihr seltsames Verständnis von PR ändern können.  <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldHp3ZXJ0aWcuY29tLzIwMTIvMDEvMDYvd2lyLXNpbmQtZGllLWdyb3N0ZW4tZGFzLW11aGFtbWFkLWFsaS1zeW5kcm9tLWRldXRzY2hlci1zdGFydHVwcy8=" target=\"_blank\">Theodossios Theodoridis hat zum  weit verbreiteten Muhammed-Ali-Syndrom am Anfang der vergangenen Woche einen heiß diskutierten Gastbeitrag bei netzwertig.com geschrieben</a>. Tapio Liller in den Kommentaren <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ldHp3ZXJ0aWcuY29tLzIwMTIvMDEvMDYvd2lyLXNpbmQtZGllLWdyb3N0ZW4tZGFzLW11aGFtbWFkLWFsaS1zeW5kcm9tLWRldXRzY2hlci1zdGFydHVwcy8jY29tbWVudC0zOTU5Mjc=" target=\"_blank\">eine bitterböse wie treffende Analyse des Problems geliefert:</a></p>
<blockquote><p>Es fehlt oft einfach am grundlegenden Verständnis dafür was PR ist und leisten kann. Hinzu kommt ein Anspruchsdenken gegenüber Agenturen, das deren Rolle als Berater vollkommen außen vor lässt. Sie wollen “in die Medien” und “bekannt werden” und Agenturen die “volles Commitment zeigen” und “mit uns wachsen wollen”.<br />
[…]<br />
Stattdessen wir die Pressemitteilungsverteilerschleuder angeworfen (billig und das was viele unter “PR” verstehen).</p></blockquote>
<p>Das funktioniert so nicht. Auch wenn es abgedroschen klingt: Public Relations &#8211; auch Startup PR &#8211; bedeutet Beziehungspflege. Jede Beziehung benötigt Vertrauen als Grundlage. Und das muss erarbeitet werden. Wenn ich für meine Kunden Journalisten anspreche, müssen die sich darauf verlassen können, dass ich ihnen keinen Mist verkaufe und ihnen das liefere, was ihnen weiterhilft.</p>
<p>Wie kommt man an den Punkt, dass einem ein zuvor wildfremder Journalist, dieses Vertrauen entgegenbringt? Zwei Worte: Geduld. Professionalität.</p>
<p>Geduld heißt: Wenn Ihr gerade mal ein paar Monate alt seid und in die „Erwachsenenmedien“ wollt (nix gegen DS oder GS &#8211; ich lese beide regelmäßig, aber da erreicht Ihr selten Eure Zielgruppe, sondern nur die „Szene“) – stellt Euch darauf ein, dass es bis zu einem Clipping (=Veröffentlichung) schon mal ein paar Monate dauern kann. Macht Euch nix draus. Versorgt die Redaktionen regelmäßig mit News aus Eurem Unternehmen (tut Euch den Gefallen und nennt Euch nicht Startup, der Begriff trägt seit Anfang des Jahrtausends das Scheitern schon im Namen).</p>
<p>Für den Anfang ist die Pressemitteilung (PM) ein geeignetes Format. Wenn Ihr damit ein Clipping erreicht – WOW, Gratulation. Das ist allerdings nicht der Zweck einer PM. Mit regelmäßigen PMs sendet Ihr dem Redakteur ein Zeichen: Kontinuität. Da tut sich was. Die könnten mal interessant werden. Ihr wollt mit der PM keinen Abdruck. Ihr wollt, dass der Redakteur weiß, wer ihr seid, wenn Ihr mal anruft.</p>
<p>Und dafür kommt irgendwann der Anlass. Version 1.3 ist das allerdings nicht. Dass Porsche jetzt auf Eure App setzt auch nicht. Zumindest nicht ohne weiteres. Wenn Magazin X allerdings ein Special zu Apps im Unternehmenseinsatz macht – greift zum Hörer. Von den 36 Startups aus Berlin, die diesen Redakteur schon angerufen haben, wird das die besten Chancen haben, das Kontinuität (s.o.) demonstriert hat und das generell professionell agiert.</p>
<p>Professionell heißt in diesem Zusammenhang: Professionell nach Journalistenmaßstab. Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Die Kernaussage muss stehen und keiner darf lachen. Seid vorsichtig mit ‚innovativ, noch nie dagewesen und Rockstar‘. Erwachsenenjournalisten lachen über Adjektive, mit denen Euer Marketing um sich schmeißt. Wenn Euer Produkt eine webbasierte Todo-Liste ist (sorry, Wunderlist – ich mag Euch wirklich sehr), dann sagt das auch genau so. Emotionen helfen, Euch Kunden zu bekommen, Journalisten interessieren die nackten Fakten. Erklärt den Nutzen in nüchternen Worten und so knapp wie möglich.</li>
<li>Liefert, was der Journalist bestellt und was Ihr versprochen habt. Wenn das drei knackige Thesen sind, dann bekommt er auch drei und nicht zwei oder fünf. Im Porschebeispiel liefert Ihr einen Ansprechpartner bei Porsche und die Zusage, dass das veröffentlicht werden darf (viel Glück übrigens dabei!)</li>
<li>Beweist Themenvielfalt. Viele Startups reden nur über Ihr Produkt. Wenn Euer Produkt die Todo-Liste ist, reicht das für ungefähr eine halbe Pressemitteilung.</li>
<li>Seid ehrlich. Immer.</li>
<li>Sprecht offen über Zahlen, die Branche, Wettbewerber und Investoren. Ich weiß, Euer Investmentmanager wird gerade weiß im Gesicht und will Euch das weiterlesen verbieten, aber Journalisten wissen diese Offenheit zu schätzen. Wenn Ihr nicht wollt, dass das veröffentlicht wird – sagt das. Der Journalist wird sich daran halten. Ihr seid mit Eurer Offenheit eine solch wertvolle Quelle, die will er nicht verlieren. Und er schuldet Euch dann was. Einen Gastbeitrag vielleicht.</li>
</ul>
<p>Ihr merkt schon, das Ganze ist komplex, erfordert viel Einsatz und noch mehr Einsatz, wenn Ihr dauerhaft in den Medien sein wollt. Um Euch zu entlasten gibt es Agenturen und Freelancer. Allerdings entbindet Euch eine Agentur nicht davon selbst mitzuarbeiten. Ihr müsst Input liefern und Texte freigeben und häufig genug innerhalb von Stunden eine Entscheidung treffen. Wenn Ihr dabei nicht mitarbeitet, kann die Agentur nichts für Euch tun. Agentursteuerung bedeutet Arbeit.</p>
<p>Und falls Ihr mir nicht glaubt, vielleicht glaubt Ihr ja Mike Butcher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/igQV_95362g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2331" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2012%2F01%2F16%2Fstartup-pr-so-konnte-es-abseits-von-ali-funktionieren%2F&amp;title=Startup%20PR%3A%20So%20k%C3%B6nnte%20es%20abseits%20von%20Ali%20funktionieren" id="wpa2a_16">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeit für die wichtigen Sachen im Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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Heiligabend rückt immer näher. Ich bin schon gar nicht mehr im Büro. Eigentlich muss ich noch arbeiten, aber was noch zu tun ist, erledige ich vom Küchentisch aus. Vor mir steht ein Teller mit Schwiegeromas Weihnachtsplätzchen und ein großer Pott mit Kaffee. So richtig produktiv ist das nicht, weil ich zwischendurch immer wieder die Weihnachtseinkaufsliste ergänze oder die Waschmaschine befülle. Aber das ist in Ordnung so, denn morgen ist Heiligabend.
Wenn ich diesen Text online gestellt habe, werde ich den Rechner herunterfahren,  meine geschäftliche Telefonnummer auf die Mailbox umleiten, die ...]]></description>
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<p>Heiligabend rückt immer näher. Ich bin schon gar nicht mehr im Büro. Eigentlich muss ich noch arbeiten, aber was noch zu tun ist, erledige ich vom Küchentisch aus. Vor mir steht ein Teller mit Schwiegeromas Weihnachtsplätzchen und ein großer Pott mit Kaffee. So richtig produktiv ist das nicht, weil ich zwischendurch immer wieder die Weihnachtseinkaufsliste ergänze oder die Waschmaschine befülle. Aber das ist in Ordnung so, denn morgen ist Heiligabend.</p>
<div id="attachment_2326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten1.jpg" alt="Zimtsterne zu Weihnachten" title="weihnachten" width="590" height="197" class="size-full wp-image-2326" /><p class="wp-caption-text">Zimtsterne zu Weihnachten</p></div>
<p>Wenn ich diesen Text online gestellt habe, werde ich den Rechner herunterfahren,  meine geschäftliche Telefonnummer auf die Mailbox umleiten, die Push-Weiterleitung der E-Mails auf mein Mobiltelefon deaktivieren und  den Tisch aufräumen. Was bis jetzt nicht erledigt ist, muss warten bis zum neuen Jahr. Und in den meisten Fällen kann es das auch. </p>
<p>Denn seien wir mal ehrlich. So wichtig wie wir unseren Job den Rest des Jahres nehmen, so wichtig wie er auch wirklich sein mag; es gibt wichtigeres: Familie und Freunde. Ich will deren Geschichten lauschen. Ich will wissen, was sie bewegt. Abseits der alltäglichen Erzählungen aus Job und Nachbarschaft. Dafür muss man sich Zeit nehmen und nicht jetzt schon an den nächsten oder übernächsten Tag denken. Dafür muss man einfach mal bewusst den Moment genießen. </p>
<p>Weihnachten geht das. Weihnachten hat das Priorität. Um die Rettung der Welt kümmere ich mich dann im Januar wieder. Und zwischen den Jahren arbeite ich mit vermindertem Einsatz.</p>
<p>In diesem Sinne: Ein besinnliches Weihnachtsfest Euch allen!</p>
<p><em>Bild lizenziert unter CC-BY <a href="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mbGlja3IuY29tL3Bob3Rvcy9naWdvbGQv">Thomas Gigold</a></em></p>
 <img src="http://www.genuin4.de/blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2324" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.genuin4.de%2Fblog%2F2011%2F12%2F23%2Fzeit-fur-die-wichtigen-sachen-im-leben%2F&amp;title=Zeit%20f%C3%BCr%20die%20wichtigen%20Sachen%20im%20Leben" id="wpa2a_18">teilen/speichern</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit YACHT TECCON auf dem Absolventenkongress</title>
		<link>http://www.genuin4.de/blog/2011/12/22/mit-yacht-teccon-auf-dem-absolventenkongress/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles / all]]></category>
		<category><![CDATA[In Eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventenkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Webvideo]]></category>

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Anfang Dezember war ich für meinen Kunden YACHT TECCON auf dem Absolventenkongress in Köln. Dabei ist dieses Video entstanden. Gefilmt habe ich das Ganze mit einem iPhone 4 und einem Aiptek H5extreme Camcorder. Im Vergleich liefert die Aiptek dabei die wesentlich schlechteren Bilder. 
&#160;

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			</a>
		</div>
<p>Anfang Dezember war ich für meinen Kunden YACHT TECCON auf dem Absolventenkongress in Köln. Dabei ist dieses Video entstanden. Gefilmt habe ich das Ganze mit einem iPhone 4 und einem Aiptek H5extreme Camcorder. Im Vergleich liefert die Aiptek dabei die wesentlich schlechteren Bilder. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="590" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/oyXpAuF4tSo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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