Klein & stark: Espresso von "The Economist"

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  • November 07, 2014
Klein & Stark - "The Economist" startet "Espresso"

Die Tageszeitung verliert an Bedeutung. Morgendliche Informationen bleiben wichtig. Was mir in der täglichen Jagd der News-Seiten nach Schlagzeilen und Eilmeldungen schon länger fehlt, sind einordnende Informationen. Offensichtlich bin ich da nicht der einzige. Denn in der letzen Zeit sieht man vermehrt Formate, die genau das machen. Ein morgendliches Briefing über das, was heute wichtig wird. Seit gestern gibt es die App Espresso von „The Economist“ für das iPhone.

Espresso sorgt für die morgendliche Einordnung.

Espresso sorgt für die morgendliche Einordnung.

Sieben kurze Happen in drei Rubriken

Insgesamt sieben kurze Artikel bietet Espresso jeden Morgen. Keiner erfordert vom Leser mehr als zwei bis drei Minuten Aufmerksamkeit. Dennoch fühlt man sich gut informiert. Die „Today’s Agenda“ nennt Themen, die heute wichtig werden und liefert die Hintergründe dazu.

„The World in brief“ zeigt die aus der Printausgabe bekannten Kurzmeldungen. „Markets and currencies“ hat die wichtigsten Schlusskurse internationaler Börsen.

Das war es. In 20 Minuten Straßenbahnfahrt ist man durch.

Das Abo kostet 3,59 Euro im Monat, der erste Monat ist frei.

Und jetzt bitte die Kommunikation

Wer Unternehmenskommunikation neu denkt, ist ganz schnell bei einem ähnlichen Format für Pressestellen. Eine App für Journalisten oder andere Interessierte.

Fünf Themen aus der Branche oder dem Unternehmen, die man heute setzen oder weiterverfolgen will. Dazu eine Reihe kurzer Informationen und die wichtigsten Kennzahlen für Analysten. Freiwillige vor!

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